Am Donnerstag ging es um halb vier aus den Federn. Nachdem wir alles im Hotel deponiert hatten ging es dann auch schon auf zu den Tempeln von Angkor. Traditionsgemäß natürlich im Tuk Tuk.
Am Eingang bekommt man eine schöne Eintrittskarte mit Foto und ist auch nur 40 Dollar ärmer.
Jetzt gibt es erstmal nur eine kurze geschichtliche Zusammenfassung. Wirklich nur kurz.
Zuerst ging es nach Angkor Thom - eine Stadt die von einer 6m hohen und 8m breiten Mauer umgeben wird. Schon hier sind jede Menge filigrane Reliefs und Gesichter die einen überall beobachten zu sehen. Zu Angkor Thom gehört der Tempel Bayon, Baphuon, die Terrasse der Elefanten und die des Leprakönigs. Da die Tempel doch schon einige Jahre auf dem Rücken haben und die längste Zeit vom Dschungel eingenommen waren, sind sie schon recht mitgenommen.
Die Größe der Tempel ist schier unfassbar. Was ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen kann ist die Höhe der Stufen. Wie die Asiaten hier ohne Probleme hochklettern ist mir wirklich ein absolutes Rätsel. Nachdem wir die ersten Tempel immer fast bis zur Spitze erklommen haben, konnten wir uns dann nicht mehr dafür begeistern auch Ta Keo zu erklimmen...Für Ta Prohm allerdings wieder um so mehr. Als alter Freund sinnloser Unterhaltung war ich hierauf natürlich am gespanntesten. Hier wurde nämlich
u.a. Tomb Raider gedreht. Und bis vor nicht allzulanger
Zeit dachte ich noch, dass es das Werk eines begabten Kulissenbauern Hollywoods war. Allein deshalb ist es so beeindruckend vor den riesigen Bäumen zu stehen, die auf den Tempeln wachsen, riesige Felsen sprengen und das ganze etwas surreal aussehen lassen. Ich muss zugeben, dass auch wenn Angkor Wat das Schmuckstück der Tempelanlage sein soll, mir doch dieser von der Natur eingenommene Tempel mit Abstand am besten gefallen hat.
Anschließend ging es nur noch zu einem kleinen Tempel und zum See Shra Sang.
Nach ein paar Stunden sahen alle Tempel ehrlicherweise gleich aus. Also haben wir beschlossen lieber am nächsten Tag weiterzumachen, wenn wir die Reliefs und Statuen wieder würdigen können.
Unser Tuk Tuk Fahrer hat uns dann in der Innenstadt in der Bar Street abgesetzt und anschließend ging es dann auch schon wieder ins Hotel zurück. Wir mussten am nächsten Tag schließlich früh raus.
Anschließend ging es nur noch zu einem kleinen Tempel und zum See Shra Sang.
Unser Tuk Tuk Fahrer hat uns dann in der Innenstadt in der Bar Street abgesetzt und anschließend ging es dann auch schon wieder ins Hotel zurück. Wir mussten am nächsten Tag schließlich früh raus.
Am nächsten Tag wurden wir dann um fünf von unserem Fahrer am Hotel abgeholt. Wer braucht schon Schlaf. Mit uns haben sich aber doch noch einige andere aus den Betten gequält u
(sorry, ich musste mehr Bilder reinpacken....)
Danach stand mal wieder eine kleinere Wanderung an. Nach einem kleinen Aufstieg hatten wir Phnom Bakheng fast für uns, da sich nicht viele Touristen auf den Berg verlaufen hatten. Von hier hat man sowohl einen wunderschönen Blick auf Angkor Wat, als auch auf die umliegenden Reisfelder.
Danach ging es wieder nach Siem Reap. Ein wenig durch die Stadt und einen kleinen Markt geschlendert, ein spätes Frühstück eingenommen und dann waren wir auch froh, dass wir wieder im Hotel waren.
Auch hierher verlaufen sich nicht sehr viele Touristen und die angeblich nicht so spannenden Tempel werden gleich viel schöner, da man sie in Ruhe genießen kann.
Als Abschluss ging es dann noch auf die andere Seite der Stadt zum größten See Südostasiens.