am Donnerstag ging es endlich auf nach Peking. (Ein grosses Dankeschön nochmal an Judith, weil sie uns ihre Wohnung überlassen hat)
Am Spätnachmittag angekommen, durften wir natürlich keine Zeit verlieren und haben uns erst einmal auf den Weg zum Schneider gemacht und ein paar Dinge geordert....Spät durfte es allerdings nicht werden, da es am Freitag um halb sechs dann auch schon auf zur Mauer ging.
Dort angekommen haben wir uns dann erstmal für die Seilbahn entschieden. Wir hatten ja schliesslich noch acht Kilometer Mauer vor uns. Die Mauer ist wirklich gigantisch. Dadurch, dass wir beim alten Teil waren, waren verhältnissmässig wenig Leute da. Soweit man sehen konnte zieht sich der duenne Streifen auf und ab über die Huegel und Berge. Ich muss ja zugeben, dass ich schon ein wenig enttäuscht bin, weil man die Mauer ja nicht vom Mond aus sehen kann. Das macht sie allerdings nicht weniger beeindruckend.
Wer allerdings meint, das wäre ein netter Sonntagsnachmittagsspaziergang den muss ich enttäuschen. Es geht nämlich immer nur auf und ab. Und auch wirklich steil mit Riesenstufen. Beim alten Teil war das teilweise schon ein wenig halsbrecherisch...Aber wir habens ja geschafft. Auch wenn wir ohne große Pausen wirklich 3,5 Stunden gebraucht haben.
Dann ging es auch schon weiter zum Olympiapark. In der Dämmerung sieht das Vogelnest und die Schwimmhalle wirklich super aus. Mich als alten Olympiagucker hat das natürlich enormst begeistert.
Am Samstag Morgen sind wir dann schoen früh aufgestanden um vor den ganzen Chinesen am Tempel of Heaven anzukommen. Offensichtlich hätten wir für dieses Vorhaben allerdings noch um einiges früher aufstehen muessen :)


Dann ging es auch schon weiter zum Olympiapark. In der Dämmerung sieht das Vogelnest und die Schwimmhalle wirklich super aus. Mich als alten Olympiagucker hat das natürlich enormst begeistert.
Am Samstag Morgen sind wir dann schoen früh aufgestanden um vor den ganzen Chinesen am Tempel of Heaven anzukommen. Offensichtlich hätten wir für dieses Vorhaben allerdings noch um einiges früher aufstehen muessen :)
Das beeindruckende an eigentlich allen Palästen und Tempeln in Peking ist die Weitläufigkeit. Die Anlagen ziehen sich immer über riesige Flächen.
Der Park um den Tempel of Heaven ist am meisten durch die Leute geprägt. Man sieht ganze Gruppen die entweder Fächertänze aufführen, Tai Chi machen, einen Tanzkurs abhalten oder mit einem Riesenpinsel chinesische Zeichen auf den Boden zeichnen.
Danach ging es in eine alte Einkaufsstrasse die im Moment renoviert wird. Dort sieht so aus, wie es früher in Peking ausgesehen hat.

Dann ging es etwas aus Peking heraus in den Sommerpalast. In Peking blüht im Moment alles. Weisse Bäume voller Kirschblueten, pinke und gelbe Sträucher. Hier durften wir dann erstmal wieder einen Berg erklimmen und von oben den Ausblick auf die riesige Anlage geniessen. Leider hat der Smog der klaren Sicht etwas den Strich durch die Rechnung gemacht. Nichtsdestotrotz superschön.
Der Park um den Tempel of Heaven ist am meisten durch die Leute geprägt. Man sieht ganze Gruppen die entweder Fächertänze aufführen, Tai Chi machen, einen Tanzkurs abhalten oder mit einem Riesenpinsel chinesische Zeichen auf den Boden zeichnen.
Danach ging es in eine alte Einkaufsstrasse die im Moment renoviert wird. Dort sieht so aus, wie es früher in Peking ausgesehen hat.
Gestern ging es dann in die Verbotene
Stadt. Auf die Idee sind neben uns noch die gefühlte halbe Volksrepublik China gekommen. Ich glaube ich habe noch nie soviele Chinesen auf einmal gesehen. Auf der riesigen Anlage haben wir uns dann etwas verlaufen und aus dem Vorhaben erst den Osten zu besichtigen wurde dann doch der Westen...Von dort ging es dann auch direkt zum gegenüberliegenden Kohlehügel. Wegen des unglaublichen Smogs war die Sicht leider nicht sonderlich berauschend.
Danach ging es dann nur noch Sachen vom Schneider abholen und zum Lamatempel. Das ist ein nicht so überlaufener Tempel der auch wirklich sehr schön ist.

Die Chinesen sind definitiv ein eigenes Völkchen. Ob Kinderhosen mit praktischem Schlitz am Hinterteil, drängelnde und spuckende Omis oder die Erkenntnis, dass das Schild auf der Flughafentoilette (Please close the door for your convenience) durchaus seine Berechtigung hat....
Liebe Grüße
Katrin
Die Chinesen sind definitiv ein eigenes Völkchen. Ob Kinderhosen mit praktischem Schlitz am Hinterteil, drängelnde und spuckende Omis oder die Erkenntnis, dass das Schild auf der Flughafentoilette (Please close the door for your convenience) durchaus seine Berechtigung hat....
Liebe Grüße
Katrin
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